Todesschön

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Sankt Medardus, oberhalb von Tarsch, Vinschgau/Südtirol - heute in bäuerlichem Privatbesitz

„Es ist nicht weit, am Fuß des Berghangs da hinten liegt St. Medardus. Die Kirche ist alles, was vom Pilgerhospiz am gefährlichen Übergang zum Ultental geblieben ist. Die Anlage ist über einem prähistorischen Quellheiligtum errichtet worden, und auch heute kommen noch manchmal Leute herauf, um das Wasser der Quelle zu trinken oder ihre Augen damit auszuwaschen.“ Valentin lächelte verschmitzt. „Die meisten Heilquellen mit klarem Wasser sollen ja ausgerechnet bei Augenleiden helfen. Wer’s glaubt.“

Angela Dopfer-Werner, “Todesschön

 

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